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Auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin
waren Vorträge und Diskussionen zum Thema: „Unterschätzte Gefahren“ in
verschiedenen außergewöhnlichen und alltäglichen Situationen auf der
Tagesordnung. Im Evangelischen Johannesstift war ein idealer Platz für die
Kombination von Theorie und Praxis.
Das Rote Kreuz konnte Technik zum Anfassen und als Grundlage für weitere
Diskussionen bereitstellen.
Am Samstag, dem 9.5.2009 wurde ein Behandlungsplatz 30 von den
Kreisverbänden Müggelspree, Berlin-Nordost und Berlin Schöneberg-Wilmersdorf
aufgebaut. Die Sanitätsgruppen hatten Zelte aufgebaut und eingerichtet, die
Verletztentransportgruppe war mit 4-Tragen Krankentransportwagen
aufgestellt. Auf die Betreuungsgruppe und den Führungstrupp konnte auch ein
Auge geworfen werden.
Der Kreisverband Wedding/Prenzlauer Berg zeigte die Fahrzeuge und Material
des ABC-Zuges und konnte die Helferinnen und Helfer der SEG-GSG (Gefährliche
Stoffe und Güter) der Partnerbereitschaft aus Kemnath (KV Tirschenreuth)
motivieren ihren Gerätewagen (GW-San25) auszustellen und ein
Dekontaminationszelt aufzubauen. In diesem wurde auch eine Dekontamination
geübt. An diesem Fahrzeug wurde sehr viel Interesse bekundet und die SEG
Mitglieder beantworteten jede Frage geduldig. Vielen Dank!
Rolf feierte seinen Geburtstag diesmal in Berlin. Herzlichen Glückwunsch!
Ebenso zeigten private Firmen ihre Möglichkeiten der Unterstützung für den
Rettungsdienst und Katastrophenschutz.
Die Reinigung von Personen und Fahrzeugen war immer ein Anziehungspunkt und
konnte von einigen Interessierten ausprobiert werden.
Dank des sonnigen Wetters konnte der einladende Präsident der DGKM, Dr.
Sigurd Peters, auch von der frisch gereinigten Helferin in die Arme genommen
werden.
Ein Öffentlichkeitseinsatz, der vielen Anwesenden die Möglichkeit für einen
Blick über den Tellerrand ermöglicht hat. |