Die Rettungshundestaffeln des Berliner Roten Kreuz wurden am 11.2.2000 zu ihrem 100. Einsatz alarmiert.Alarmierende Behörde war diesmal das Polizeipräsidium in Frankfurt / Oder, so wie auch schon am Tag zuvor. Ein ca. 30 Jahre alter Mann wollte sich im brandenburgischen Bollersdorf in einem Waldgebiet das Leben nehmen. Die Rettungshundestaffeln rückten um 16:00 Uhr zur Suche aus. Als gegen 18:00 Uhr die Suchmaßnahmen beendet waren, wurde ersteinmal das Mittagessen durch die eigene Versorgungsgruppe -Rettungshunde zubereitet, zum Essen kamen wir aber erst um 21:30 Uhr denn just in dem Augenblick wo sozusagen das Essen aufgetischt wurde, erfolgte die zweite Alarmierung an diesem Tag. In Neueunhagen bei Straußberg wurde nach einer Explosion ein Kind gesucht, das auf einem Feld liegen sollte. Für 100 x Gute Zusammenarbeit bedanken sich alle Rettungshundeführer bei:
i.A. Andreas Grikowsky |
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