Sucherfolg in Rekordzeit -
Rettungshundestaffel des Berliner Roten Kreuzes findet Vermißten

Am 09. August 2001 wurde die Rettungshundestaffel des Berliner Roten Kreuzes zu einer Vermißtensuche nach Mecklenburg-Vorpommern gerufen.

Hier wurde in Altentreptow seit dem Vortag ein schwerkranker 64jähriger Mann vermißt.

Nach nur ca. 5 minütiger Suche konnte der Mann zwar hilflos aber lebend von den in der Vermißtensuche erfahrenen Helfern mit ihrem Hunden aufgefunden werden.

Die in Erster Hilfe ausgebildeten Rettungshundeteams leisteten vor Ort sofort die erste medizinische Versorgung.

Der Mann wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Einsatz war um 16.05 Uhr erfolgreich beendet.

Insgesamt waren 35 Berliner Helfer mit 8 Hunden vor Ort

Die Rettungshundestaffeln des Deutschen Roten Kreuzes sind speziell für die Suche nach vermißten Personen, sowohl in der Trümmer- als auch in der Flächensuche ausgebildet.

So kamen sie u.a. bei der schweren Gasexplosion in der Berliner Lepsiusstraße zum vielbeachteten Einsatz.

Die Mitglieder der Rettungshundestaffeln arbeiten ehrenamtlich und sind über Meldeempfänger Tag und Nacht erreichbar.

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