Gegen 14:00 wurden wir von den Johannitern aus Eberswalde um Unterstützung
eines Rettunshundeeinsatzes gebeten. Es wurde ein 40-jähriger Mann gesucht,
der sich mit Tabletten und Pflanzenschutzmitteln das Leben nehmen wollte.
Der Mann war in ständigem telefonischen Kontakt mit einem Freund, der die
genannten Aufenthaltsorte über die Feuerwehr an uns weitermeldete.
Leider wechselten die Ortsangaben ständig, was eine systematische Suche
erheblich behinderte.
Schließlich wurde der Mann gegen 20:30 Uhr in einem Maisfeld unterkühlt
und in einem schlechten Allgemeinzustand aufgefunden.
Vor Ort waren die Staffeln Havelland, Forst, Eberswalde, Fläming, Spreewald
und wir. Die Feuerwehr unterstützte uns mit 12 Helfern.
Insgesamt waren es wohl 13 Hundeführer, die Gesamtstärke betrug 62 Personen.
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