Traditions-Lauf führt 25 km durch die Hauptstadt
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DRK OV Wittenau e.V. an Absicherung beteiligt Wie schon in den vergangenen Jahren war auch heuer das Deutsche Rote Kreuz am 10.5.2009 mit der Absicherung von einer der größten Laufveranstaltungen Berlins betraut: Der 25-Kilometer-Lauf, „5x5 km die Challenge“ und eine 10-km-Distanz führten die Läufer durch die Bezirke Charlottenburg, Mitte-Tiergarten und Kreuzberg. Um bei Notfällen aller Art stets zur Stelle zu sein, wurden durch das Berliner DRK Kranken- und Rettungswagen (KTW/RTW), Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) und Sanitäts-Motorräder eingesetzt. Neben diesen mobilen Einheiten waren entlang der Strecke auch ortsfeste Sanitäts-Zelte aufgebaut worden, in denen die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden jederzeit für die Läufer zur Stelle waren. Mit beinahe 9.500 Teilnehmern war der Lauf dieses Jahr außerordentlich gut besucht, wegen des guten Laufwetters aber, mussten nur wenige Notfälle behandelt werden. Von den Wittenauer Kräften, die unterhalb des RBB-Hochhauses ihre Stellung bezogen hatten, wurden nur 13 Patienten behandelt. Durch die eingesetzten Sanitäter und die vor Ort befindliche Ärztin konnten alle ausreichend versorgt werden, so dass Transporte in ein Krankenhaus abgewendet werden konnten. Lediglich eine Fahrt ins Zielgebiet wurde notwendig, weil ein junger Sportler nicht mehr laufen konnte. Der vom DRK OV Wittenau e.V. besetzte RTW hingegen wurde zu einem Notfall am Ku'Damm gerufen, bei dem eine Läuferin Kreislaufprobleme erlitten hatte, sie wurde in der Folge in eine Klinik verlegt. Für das NEF aus dem nordberliner Ortsverein war es ein arbeitsfreier Tag, der eingesetzte Notarzt musste in keinem Fall aushelfen! Der 25-Kilometer-Lauf, der ab diesem Jahr als >> BIG 25 BERLIN << ausgerichtet wird, ist Deutschlands ältester City-Lauf. In früheren Jahren wurde der Lauf auch als „die 25km von Berlin“ und als „Franzosenlauf“ bezeichnet. Wie schon in den vergangenen Jahren dominierten die Läufer aus Kenia das Feld, unter den ersten 13 Sportlern, die das Ziel erreichten, finden sich lediglich ein Deutscher und ein Ukrainer, der Rest kommt aus dem ostafrikanischen Land. Den Sieger Matthew Koech und den letzten Läufer trennten stolze 02:09 Std. oder eben 13 km/h bei der Durchschnittsgeschwindigkeit.
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