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24.07.2017

Betreuungsdienst unter erschwerten Bedingungen

Von: Landesbereitschaftsleitung Berliner Rotes Kreuz

Staatsministerin Dr. Emily Haber vom Bundesinnenministerium ließ sich die Arbeit der CBRN-Einheit zeigen. (Foto: DRK/Jürgen Schlieter)
Im Garten des DRK-Gernalsekretariats war ein Dekontaminationszelt aufgebaut. (Foto: DRK/Timur Flissikowski)

Staatsministerin Dr. Emily Haber vom Bundesinnenministerium ließ sich die Arbeit der CBRN-Einheit zeigen. (Foto: DRK/Jürgen Schlieter)

Staatsministerin Dr. Emily Haber vom Bundesinnenministerium ließ sich die Arbeit der CBRN-Einheit zeigen. (Foto: DRK/Jürgen Schlieter)
Im Garten des DRK-Gernalsekretariats war ein Dekontaminationszelt aufgebaut. (Foto: DRK/Timur Flissikowski)

Im Garten des DRK-Gernalsekretariats war ein Dekontaminationszelt aufgebaut. (Foto: DRK/Timur Flissikowski)

Am 19. Juli 2017 fand im Generalsekretariat des Deutschen Rotes Kreuzes in Berlin das DRK-Sommersymposium zum Thema „Betreuungsdienst – Der Mensch im Mittelpunkt“ statt. Eine Vielzahl von Teilnehmern aus der Bundes- und Landespolitik sowie Vertreter der DRK-Landesverbände tauschten sich dort über die neuesten Entwicklungen und aktuelle Anforderungen des Betreuungsdienstes vor allem nach der Veröffentlichung des Konzeptes Zivile Verteidigung aus.

Leistungsschau zeigt DRK-Einsatzmittel

In einer großen Ausstellung auf dem Außengelände wurden verschiedene DRK-Einsatzmittel vorgestellt. Diese reichten von einem Medizinischen Versorgungszentrum über Trinkwasseraufbereitungsanlagen und mobile Lösungen für den Betreuungsdienst bis hin zu Einsatzformationen für Sonderlagen, wie der Medizinischen Taskforce (MTF) oder Dekontaminationseinrichtungen für chemische, biologische, radiologische und nukleare Schadstoffe (CBRN). Hierbei wurde auch deutlich, dass der Betreuungsdienst in Zukunft mehr an Bedeutung gewinnen wird, insbesondere auch an der Schnittstelle zu Einheiten mit Spezialfähigkeiten wie dem CBRN-Dienst.

Präsentation zur Dekontamination von Verletzten

Das Berliner Rote Kreuz stellte sein Projekt zu Dekontamination von Verletzten vor und konnte Vertretern des Bundesinnenministeriums und der Berliner Senatsverwaltung für Inneres den derzeitigen Stand und die spezifischen Probleme verdeutlichen. Alle Besucher zeigten sich sehr interessiert, und es konnten interessante neue Verbindungen geknüpft werden, die das Projekt in Zukunft auch weiter stärken werden.

Für die ehrenamtlichen Berliner CBRN-Helfer war es eine fruchtbare und schöne Veranstaltung.

Kontakt

Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit im CBRN-Dienst haben, senden Sie gerne eine E-Mail an
helfen[at]drk-berlin.de oder rufen an unter (030) 600 300 1190.