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Geräte & Funktionen

Das Hausnotruf-Gerät

Bereits per einfachem Tastendruck sind Sie mit der Hausnotruf-Zentrale verbunden: Rund um die Uhr, von jedem Zimmer Ihrer Wohnung aus - dank des spritzwasserdichten Senders sogar aus dem Badezimmer. 

Falls Sie nicht sprechen können, reicht der Tastendruck: Die Rotkreuz-Mitarbeiter in der Hausnotruf-Zentrale haben all Ihre Daten sofort auf einem Monitor, um Ihnen schnell und gezielt helfen zu können. Auf Ihren Wunsch verständigen sie Ihre Angehörigen, Ihre Nachbarn, Ihren Hausarzt, den DRK-Hausnotruf-Bereitschaftsdienst oder den Rettungsdienst.

Wer verständigt wird, besprechen Sie im Vorfeld mit einem Mitarbeiter des Hausnotruf-Teams, der zu Ihnen nach Hause kommt, um das Hausnotruf-Gerät anzuschließen. Er schließt das Hausnotruf-Gerät in Ihrer Wohnung an das Telefonnetz und an eine Stromsteckdose an. Dann können Sie den Notruf bei einem Testalarm gleich ausprobieren.

Der Funkfinger
Zu jedem Hausnotruf-Gerät gehört ein sogenannter Funkfinger oder Funkclip. Das ist ein Handsender mit Notrufknopf. Sie können zwischen verschiedenen Optiken des Funkfingers wählen: Armbanduhr, Clip oder Halskette. 

Egal welche Variante Sie wählen, mit allen Modellen können Sie von jedem Zimmer Ihrer Wohnung aus die Hausnotruf-Zentrale kontaktieren. Die Reichweite zwischen Funkfinger und Basisstation beträgt bis zu 150 Meter und ist abhängig von der Beschaffenheit der Wände und anderen Hindernissen. Sie erhalten die Hilfe, die Sie benötigen. Nicht immer müssen Notarzt oder Feuerwehr kommen, oft können bereits die von Ihnen benannten Vertrauenspersonen helfen.

Wohnungsschlüssel sicher hinterlegen
Damit Helfende schnell und einfach in Ihre Wohnung gelangen, können Sie einen Ersatzwohnungsschlüssel in der Hausnotruf-Zentrale hinterlegen. Dort ist er dank eines mehrfach gesicherten Systems (ecos keysafe) gut aufbewahrt und sofort verfügbar.

Das Hausnotruf-Gerät

Ein Mitarbeiter des Hausnotruf-Teams schließt das Gerät in Ihrer Wohnung an das Telefonnetz und an eine Stromsteckdose an.

Der Funkfinger

Dieses Modell des Funkfingers ähnelt einer Armbanduhr. Der Funkfinger ist mit Funksender und Notruftaste ausgestattet. Als Clip können Sie ihn überall leicht befestigen, um das Handgelenk oder um den Hals tragen - wie Sie möchten. 

Der DRK-Hausnotruf mit Rauchmelder

Der DRK-Hausnotruf mit Rauchmelder bietet Ihnen noch mehr Sicherheit. Trifft Rauch auf das Gerät, wird die Hausnotruf-Zentrale automatisch informiert, die sofort die Feuerwehr alarmiert.

  • Befestigung an der Zimmerdecke.
  • Kabel müssen nicht verlegt werden.
  • Ist die Batterie fast leer, nimmt das Gerät über Funk automatisch Kontakt zum DRK auf und ein DRK-Mitarbeiter wechselt die Batterien kostenlos bei Ihnen zu Hause aus.

Der DRK-Hausnotruf mit Gasmelder

Der DRK-Hausnotruf mit Gasmelder bietet Ihnen noch mehr Sicherheit. Trifft Gas auf das Gerät, wird die Hausnotruf-Zentrale automatisch informiert, die sofort die Feuerwehr alarmiert.

  • Befestigung an der Zimmerdecke.
  • Kabel müssen nicht verlegt werden.
  • Ist die Batterie fast leer, nimmt das Gerät über Funk automatisch Kontakt zum DRK auf und ein DRK-Mitarbeiter wechselt die Batterien kostenlos bei Ihnen zu Hause aus.

Für Wohngemeinschaften

Für Wohngemeinschaften können bis zu 10 Funkfinger pro Hausnotruf-Gerät geschaltet werden. Jede Person erhält einen eigenen Funkfinger. Die DRK-Mitarbeiter der Hausnotruf-Zentrale können sofort erkennen, wer Alarm ausgelöst hat und entsprechend reagieren.

Kreisrundes Logo mit Kreuz und Schriftzug des Deutschen Roten Kreuzes.

Für Leiterinnen/Leiter von Solzialstationen

Der Hausnotruf ist ein Hilfsmittel der Pflegeversicherung. Die Patienten bekommen ein Hausnotruf-Gerät und können jederzeit Hilfe rufen. So sind Ihre Patienten auch nachts gut versorgt.

Als Leiterin oder Leiter einer Sozialstation können Sie zwischen folgenden drei Varianten wählen:

  1. Der Notruf geht immer an die DRK-Hausnotruf-Zentrale. Die Mitarbeiter dort sorgen rund um die Uhr für die vereinbarten Maßnahmen. 
  2. Der Patient kann ähnlich der Zielwahltaste am Telefon wählen, ob der Notruf an die Sozialstation oder an die DRK-Hausnotruf-Zentrale gehen soll.
  3. Der Notruf geht an Ihre Telefonnummer. Sollten Sie nicht erreichbar sein, geht der Notruf automatisch an die DRK-Hausnotruf-Zentrale.
Kreisrundes Logo mit Kreuz und Schriftzug des Deutschen Roten Kreuzes.

Für Leiterinnen/Leiter von Seniorenresidenzen

Das DRK-Hausnotruf-Team installiert in jeder Wohnung ein Hausnotruf-Gerät, wobei Sie als Leiterin oder Leiter einer Seniorenresidenz zwischen zwei Varianten wählen können:

  1. Der Notruf geht direkt an Ihre Telefonnummer. Sollten Sie nicht erreichbar sein, wird der Anruf automatisch an die DRK-Hausnotruf-Zentrale weitergeleitet und die Mitarbeiter sorgen wie vereinbart für Hilfe.
  2. Der Notruf geht an Ihre Haus-Zentrale wenn Ihre Rezeption besetzt ist. Zu anderen Zeiten geht der Notruf an die DRK-Hausnotruf-Zentrale und die Mitarbeiter sorgen wie vereinbart für Hilfe.

 

 

Fotos: Berliner Rotes Kreuz e.V.