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Projekte für Senioren

Älterer Herr auf Krücken lächelt in die Kamera

Wir wollen neue Wohnformen für Senioren - insbesondere Wohngemeinschaften- entwickeln und unterstützen:


Servicewohnen

Servicewohnen ist eine Wohnform, die die eigene und unabhängige Lebensgestaltung erhalten, aber zugleich Sicherheit, Geborgenheit und Unterstützung bieten soll. In Wohnungen von Wohnungsbaugesellschaften sollen Grundleistungsmodule wie Hausnotruf, Funkrauchmelder, Serviceruf, soziale Dienstleistungen des DRK und ergänzende Wahlleistungsmodule angeboten werden, die diese Selbständigkeit ermöglichen können.

Mehrgenerationenhäuser

Mehrgenerationenhäuser sollen die Begegnung und Kommunikation der Generationen untereinander fördern. Da wir zukünftig nicht alles, was die Menschen benötigen, mit professionellen Kräften leisten können, versteht sich ein gemeinsames Leben von Jung und Alt als Beitrag zum Aufbau neuer Nachbarschaften mit Begegnungs- und Kontaktmöglichkeiten. Das Leben in einem Mehrgenerationenhaus soll vom Geben und Nehmen voneinander bestimmt sein.

Bedarfsgerecht abgestufte Wohnformen

Bedarfsgerecht abgestufte Wohnformen und ggf. Aufbau von Tagespflege, Hausgemeinschaften, Dementen-WGs, Betreutem Wohnen, Kurzzeitpflege für frühzeitig aus dem KH entlassene Patienten oder Pflegehotel, um ein Leistungsangebot "aus einem Guss" anbieten zu können. Je nach Versorgungsnotwendigkeit und individuellen Bedürfnissen soll ein finanzierbares und passendes Angebot vorgehalten werden können.

Bedarfsgerechter Aufbau von individuellen Betreuungsleistungen und stationären Schwerpunkten in den Bereichen:

  • gerontopsychiatrische Pflege
  • Schwerstpflegebereich mit Infusionstherapie und Beatmungen sowie Wachkoma
  • Ggf. Hospizpflege
  • Ggf. psychiatrische Pflege
  • Ggf. Nischenangebote für Migranten

Vernetzung von Angeboten

Vernetzung von Angeboten innerhalb des DRK zum Aufbau eines Leistungsangebotes aus einer Hand.

Kooperationen

Kooperationen mit Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und niedergelassenen Ärzten ausbauen, um die Versorgung der Klienten zu optimieren. Ggf. Vertragsabschluss zur Integrierte Versorgung mit verschiedenen Leistungserbringern und den Krankenkassen.

„Senioren DRK“

Verstärktes Engagement und Ausbau im Ehrenamt sowie Integration der Generation 60+.

Zusatzleistungen bzw. niedrigschwellige Angebote

Ausbau des Angebots von bezahlbaren Zusatzleistungen bzw. niedrigschwelligen Angeboten wie z. B

  • hauswirtschaftliche Leistungen
  • erweiterte Körperpflege z. B. Maniküre, Einreibungen, Massagen etc.
  • Lieferservice
  • Wohnraumanpassung
  • ggf. Nischenangebote für Migrantinnen und Migranten
  • "Pflegefamilie“

Bedarfsgerechter Aufbau von individuellen Betreuungsleistungen und ambulanten Schwerpunkten in den Bereichen:

  • Wundmanagement 
  • Versorgung Schwerstkranker im interdisziplinären ambulanten Team      (ggf. über spezielle Tagespauschale) bzw. stationäre Intensivversorgung
 

Fotos: Berliner Rotes Kreuz e.V.