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Berliner Hilfsorganisationen informieren über Notlage des Katastrophenschutzes

Einsätze für Katastrophenschutz-Einheiten haben in Berlin zugenommen, wie z. B. bei der großen Evakuierung an der Heidestraße wegen eines Munitionsfundes, dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz oder dem Stromausfall in Köpenick. Wetterereignisse wie Hitzewellen, Stürme oder Starkregen nehmen weiter zu. Trotzdem erhalten die Berliner Hilfsorganisationen seit vielen Jahren für ihre Aufgabenerfüllung nicht die ausreichende Finanzierung. Die entstandene Lücke in der Einsatzfähigkeit wird durch das Land Berlin missachtet. Neue Krisen durch klimabedingte Veränderungen (z.B. Hitzewellen, Hochwasser) oder Terror bedingen Einheiten, die auch dann funktionieren, wenn die Mittel der täglichen Gefahrenabwehr ausgeschöpft sind. Dafür muss der Katastrophenschutz eine Trendwende erfahren. Über die desolate Lage im Katastrophenschutz informieren die Berliner Hilfsorganisationen bei einem Vor-Ort-Termin.