Praxiserfahrene Mediziner, die erst jüngst in der Rotkreuz-Klinik in Gaza im Einsatz waren, demonstrierten die Leistungsfähigkeit des mobilen Krankenhauses, das in humanitären Krisengebieten weltweit zum Einsatz kommen kann.
Darüber hinaus gab es einen intensiven Erfahrungsaustausch mit Bevölkerungsschutzfachleuten des DRK-Generalsekretariats und des Landesverbandes Niedersachsen sowie die Möglichkeit, viele innovative Katastrophenschutzlösungen bei Technik und Ausrüstung kennenzulernen.
DRK-Präsident Czaja appellierte auf der Interschutz-Messe an die Berliner Landespolitik, sich finanziell deutlich mehr als bislang für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz zu engagieren und die Hilfsorganisationen und deren ehrenamtliche Kräfte besser und mit zeitgemäßer Technik auszustatten. Die Stromausfälle im Südwesten der Stadt und in Treptow-Köpenick hätten gezeigt, wie schnell und unverhofft auch in Berlin Krisenfälle eintreten können.



