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Vier Pfoten und viel Blaulicht: Berliner Rotes Kreuz beim Blaulichtfest 2026

Am Sonntag fand das Blaulichtfest, der Tag der Rettungskräfte, beim Deutschen Technikmuseum statt. Unter dem Motto „Stromausfall – mit Plan und Vorrat vorbereitet sein für den Fall der Fälle“ drehte sich in diesem Jahr vieles um Vorsorge, Selbsthilfe und die Frage, wie sich die Berlinerinnen und Berliner auf einen länger andauernden Stromausfall vorbereiten können.

Das Berliner Rote Kreuz war mit einem vielfältigen Programm vertreten. Besucherinnen und Besucher konnten ein Katastrophenschutzfahrzeug aus der Nähe erkunden, die Rettungshundestaffel kennenlernen und sich darüber informieren, wie sie für einen Stromausfall vorsorgen können. Für die jüngeren Gäste gab es unter anderem den Pflasterführerschein, eine Hüpfburg und weitere Mitmachangebote. Auch die Wasserwacht und das Jugendrotkreuz gaben Einblicke in ihre Arbeit.

Gestaltet und betreut wurden die Angebote von ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern des Landesverbands sowie der Kreisverbände Berlin-Zentrum, Schöneberg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Mit dabei waren außerdem die Rettungshundestaffel, die Wasserwacht und das Jugendrotkreuz.

Zu den Gästen des Blaulichtfests gehörte auch Berlins Innensenatorin Iris Spranger. Bei ihrem Rundgang besuchte sie die Angebote des DRK und ließ es sich nicht nehmen, auch die vierbeinigen Einsatzkräfte der Rettungshundestaffel persönlich zu begrüßen.

Insgesamt stellten rund 120 Einsatzkräfte verschiedener Berliner Hilfs- und Einsatzorganisationen ihre Arbeit, Sondereinsatzfahrzeuge und Technik vor. Das Blaulichtfest bot damit erneut die Gelegenheit, Bevölkerungsschutz hautnah zu erleben und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die sich haupt- und ehrenamtlich für die Sicherheit der Berlinerinnen und Berliner engagieren. Berlins DRK-Präsident Mario Czaja: 

„Das Blaulichtfest ist in jedem Jahr eine ideale Möglichkeit die vielfältige Arbeit des DRK und aller Organisationen und Einrichtungen darzustellen, die sich um Sicherheit und Bevölkerungsschutz in unserer Stadt kümmern.“