Im Mittelpunkt des Trainings stand das präzise Zusammenspiel zwischen Luft- und Wasserrettung. Geübt wurde das kontrollierte Ablassen einer Last – stellvertretend für einen Notarzt – aus dem Rettungshubschrauber "Christoph 100" per Seilwinde sowie das sichere Absetzen auf fahrenden Booten von Feuerwehr und Polizei.
Dieses anspruchsvolle Manöver erfordert ein hohes Maß an fliegerischem Können, Geschick auf Seiten der Bootsführungen sowie viel Kommunikation zwischen allen Parteien. Die DRK-Wasserwacht übernahm während der Übung die wasserseitige Absicherung.
Ziel der gemeinsamen Übung war es, Abläufe zu optimieren, die Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen zu vertiefen und das gegenseitige Vertrauen zu stärken.
