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Würdigung für Ehrenpräsidentin Dr. Sabine Bergmann-Pohl beim Sommerfest des Berliner Roten Kreuzes

Im Rahmen des Sommerfestes des Berliner Roten Kreuzes wurde die Ehrenpräsidentin Dr. Sabine Bergmann-Pohl für ihr herausragendes Wirken gewürdigt. Neben zahlreichen Gästen ehrten der Präsident des DRK-Bundesverbandes, Hermann Gröhe, sowie der Präsident des DRK-Landesverbandes Berlin, Mario Czaja, die frühere Spitzenpolitikerin und langjährige DRK-Präsidentin.

In seiner Laudatio hob Hermann Gröhe ihren Beitrag auf dem Weg zur Deutschen Einheit hervor. Darüber hinaus erinnerte er daran, dass Sabine Bergmann-Pohl als Präsidentin des DRK-Landesverbandes Berlin Verantwortung übernahm, als sich der Verband in einer schwierigen Lage befand. Sie trat 2003 das Amt der Präsidentin an. 

Hermann Gröhe:

„Mit klarer Haltung, wirtschaftlicher Kompetenz und großer menschlicher Zugewandtheit gelang es ihr, den Landesverband neu aufzustellen und nachhaltig zu stärken. Ihr Wirken bleibt ein Glücksfall für das Berliner DRK.“

Auch Mario Czaja, Präsident des DRK-Landesverbandes Berlin, würdigte das Engagement von Sabine Bergmann-Pohl für das Berliner Rote Kreuz:

„Ohne das Wirken von Dr. Sabine Bergmann-Pohl gäbe es den DRK-Landesverband Berlin in seiner heutigen Stärke nicht. Ihr Einsatz in einer schweren Zeit hat unseren Verband nachhaltig geprägt. Dafür gilt ihr unser tief empfundener Dank.“

Dr. Bergmann-Pohl übergab den Landesverband 2012 an ihren Nachfolger Dr. Uwe Kärgel solide aufgestellt und mit einem wiedergewonnenen Vertrauen, das bis heute trägt. Die Rotkreuzgemeinschaft dankte ihr damals mit der Ernennung zur Ehrenpräsidentin, deren Rat auch heute geschätzt wird.

Neben Dr. Sabine Bergmann-Pohl wurden zudem zahlreiche langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Treue und ihr Engagement geehrt. 

DRK-Präsident Mario Czaja:

„Wir als Berliner Rotes Kreuz haben uns in den Krisen der jüngsten Vergangenheit – von der Corona-Pandemie über den Flüchtlingszustrom in Folge des Ukraine-Krieges bis hin zu den Stromausfällen in Treptow-Köpenick und im Südwesten Berlins – mit hohem Engagement bewährt und viel Ansehen bei den Berlinerinnen und Berlinern und den politisch Verantwortlichen in unserem Land hinzugewonnen. Das war nur möglich, weil wir im Haupt- und Ehrenamt so viele engagierte und leidenschaftlich arbeitende Mitstreiter haben, die unsere Einsätze, unsere Arbeit so erfolgreich gemacht haben.“