Häufig gestellte FragenHäufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

  • Enthalten tiefkühlfrische Menüs vom DRK Zusatzstoffe?

    Das DRK setzt bei der Entwicklung von Rezepturen auf das Know-how seiner Köche und seine langjährige Erfahrung, um den Geschmack seiner Kunden zu treffen und eine optimale Qualität zu erreichen. Dies gelingt mit besten Zutaten und ausgewählten Rezepturen.

    Unser Anspruch ist schon immer gewesen, den natürlichen Geschmack der Zutaten noch besser zur Geltung kommen zu lassen. Daher verzichten wir beim Kochen der Gerichte konsequent auf Geschmacksverstärker, geschmacksverstärkende Zutaten, wie Hefeextrakte oder Würzen, künstliche und naturidentische Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe.

  • Werden beim DRK Konservierungsstoffe eingesetzt?

    Beim DRK verwenden wir die Tiefkühlung als ganz natürliche Methode, um die Frische unserer Menüs zu erhalten. Das macht den Einsatz von Konservierungsstoffen überflüssig und hat zudem erhebliche Vorteile, wie einen optimalen Vitamin- und Nährstofferhalt, perfekte Optik und einen frischen Geschmack. Der Konservierungsstoff Nitritpökelsalz wird beim DRK übrigens nicht zur Konservierung, sondern zur typischen Umrötung von Fleisch- und Wurstwaren, wie bei Kasseler und Schinken, benötigt.

  • Werden Aluminium-Verpackungen verwendet?

    Beim DRK verzichten wir auf Aluminium-Verpackungen und verwenden auschließlich porzelanweiße PET-Menüschalen. PET-Schalen als Verpackungsmaterial entsprechen der geforderten EU-Richtlinie 90/128 EWG und sind im gesamten Lebensmittelbereich einsetzbar.

    Die Menükomponenten werden in der Regel durch Stege voneinander getrennt, sodass die Menübestandteile (bspw. Kartoffeln und Soße) sich nicht miteinander vermischen. 

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat in einer Studie 2017 festgestellt, dass Speisen aus unbeschichteten Aluminium-Menüschalen hohe Gehalte an Aluminium enthalten können. Damit könnte es vorkommen, dass die wöchentliche Aufnahmemenge von bis zu 1 Milligramm Aluminium je Kilogramm Körpergewicht überschritten werden kann.

  • Kann auch ein Diabetiker mit Essen auf Rädern versorgt werden?

    Eine moderne Diabeteskost entspricht einer ausgewogenen Ernährung, in der Zucker in kleinen Mengen erlaubt ist. Wir kennzeichnen die entsprechenden Menüs in unserem Menüauswahlkatalog und auch auf den Schalenetiketten mit dem „roten Punkt“. Diese „Menüs mit Informationen für Diabetiker“ sind zuckerarm und enthalten höchstens 35 g Fett je Menü.

  • Wie erfolgt die Abrechnung der bestellten Menüs

    Sie erhalten am Anfang eines Monats eine übersichtliche Rechnung über die im vergangenen Monat gelieferten Menüs.

  • Kann eine von der Lieferanschrift abweichende Rechnungsanschrift angegeben werden?

    Sie haben die Möglichkeit, eine alternative Rechnungsadresse anzugeben. Die Rechnung beinhaltet neben den berechneten Menüs auch die Angabe des Tischgastes/Warenempfängers.

  • Die Anlieferungszeit des heißen Menüs ist Ihnen zu früh?

    Sie haben bei uns die Möglichkeit eine Warmhaltebox zu erwerben. In dieser bleibt die Temperatur des Essens rund eine Stunde stabil. So können Ihr Essen später genauso genießen, als wenn es gerade geliefert wurde.

  • Wie erfolgt die Zubereitung von tiefkühlfrischen Menüs?

    Mikrowelle

    1. Öffnen Sie die an allen 4 Ecken die Deckelfolie ein kleines Stück.
    2. Danach drücken Sie die Ecken wieder zurück und ziehen sie bis leicht unter den Rand.
    3. Zur besseren Wärmeverteilung empfehlen wir Ihnen, einen umgedrehten Suppenteller auf den Drehteller der Mikrowelle zu stellen.
    4. Stellen Sie die tiefgekühlte Menüschale direkt auf den Teller.
    5. Schalten Sie das Gerät ein. 

    Zubereitungszeit bei 800 Watt

    • Menüs: 10 bis 15 Minuten
    • Fischgerichte: mindestens 15 Minuten
    • Süßspeisen und Pfannkuchen: 5 bis 8 Minuten
    • Vorsuppen : 5-6 Minuten

     

    Backofen

    1. Heizen Sie Ihren Backofen auf 150 Grad vor.
    2. Stellen Sie die tiefgekühlte, verschlossene Menü- oder Suppenschale auf das Rost (mittlere Schiene).

    Zubereitungszeit bei 150 Grad

    Menüschale:

    • Ober-/ Unterhitze: 55 bis 60 Minuten
    • Umluft: 45 bis 50 Minuten

    Suppenschale: 

    • Ober-/Unterhitze: 30 bis 35 Minuten
    • Umluft: 20 bis 25 Minuten
  • Finanzieller Zuschuss zum Essen auf Rädern § 30 SGB XII Mehrbedarf

    Der Mehrbedarf für Personen, welche auf das Essen auf Rädern angewiesen sind, ist im Sozialgesetzbuch § 30 SGB XII geregelt.

    Ein Zuschüsse wird in der Regel vom Sozialamt gewährt und ist an nachfolgende Voraussetzungen gebunden.

    Zuschüsse erhalten Personen, die krank, genesend, behindert oder von einer Krankheit oder von einer Behinderung bedroht sind und einer kostenaufwändigen Ernährung bedürfen und es sich finanziell nicht leisten können, die Mehrkosten für die Menüs zu bezahlen.

    Dies sind vorrangig Empfänger von Sozialhilfeleistungen. Aber auch Personen mit einem sehr niedrigen Einkommen, die keine Sozialhilfe erhalten oder beantragt haben, können unter Umständen einen Zuschuss erhalten.

    Über die Höhe der Zuschüsse entscheidet jede Stadt selbst. Ebenso legt die Stadt fest, wer auch ohne Sozialhilfebezug einen Zuschuss für die erhöhten Aufwendungen erhält. 

    Weitere Informationen zur Bezuschussung

    Sozialämter in Berlin: